20 Jahre Tanz- und Trachtengruppe des HV Börger

Seit nunmehr 20 Jahren besteht die Trachten- und Volkstanzgruppe des Heimatverein Börger e.V.. Kurz nach der Gründung des Heimatvereines Börger im Dezember 1987 formierte sich dieser Arbeitskreis unter dem Dach des Heimatvereins. Die ersten Trachten schneiderte man sich mit eigenen Mitteln nach alten Vorlagen einer Theater- und Trachtengruppe aus den 30er Jahren selbst. Erste und langjährige Arbeitskreisleiterin war Gerda Többen. Sie baute diese Gruppierung auf übte die Tänze ein und das besonders erfolgreich. Noch heute ist Gerda Többen sehr aktiv. Wie drückte es der Erste Vorsitzende des Heimatverein Börger Bene Müller gerne aus: „Die Volkstanzgruppe ist das Aushängeschild des Heimatverein Börger“.  Nachfolgerin von GerdaTanzgruppe HV (Foto: Westerhoff) Többen wurde im Jahre März 2004 Maria Schütte. Maria Schütte leitete die Gruppe während der Feiern „1150 Jahre Börger“ und führte die intensive Arbeit fort. Neben den wöchentlichen Übungsabenden unterstützte man die Gemeinde in der gesamten Zeit. Jährlich wurden ein Maikranz und ein Erntekranz gefertigt und aufgehängt. Dieses kann man aber nicht weiter machen können. Die Tanzgruppe vertritt den Heimatverein bei vielen Veranstaltungen und Gelegenheiten mit ihrem „Banner“. Seit dem März 2005  wird die Gruppierung von Renate Gerdes geführt. Die Tanzgruppe Börger tritt seit 2006 in neuen Trachten auf. Diese wurden mit einem Zuschuss der Volksbank Nordhümmling, Börger  vom Heimatverein Börger angeschafft. Gerda Többen übt Stücke und die Schrittfolgen ein.(Bild: Die Tanzgruppe im Oktober 2009) 

20 Jahre Tanz- und Trachtengruppe des HV Börger

Seit nunmehr 20 Jahren besteht die Trachten- und Volkstanzgruppe des Heimatverein Börger e.V.. Kurz nach der Gründung des Heimatvereines Börger im Dezember 1987 formierte sich dieser Arbeitskreis unter dem Dach des Heimatvereins. Die ersten Trachten schneiderte man sich mit eigenen Mitteln nach alten Vorlagen einer Theater- und Trachtengruppe aus den 30er Jahren selbst. Erste und langjährige Arbeitskreisleiterin war Gerda Többen. Sie baute diese Gruppierung auf übte die Tänze ein und das besonders erfolgreich. Noch heute ist Gerda Többen sehr aktiv. Wie drückte es der Erste Vorsitzende des Heimatverein Börger Bene Müller gerne aus: „Die Volkstanzgruppe ist das Aushängeschild des Heimatverein Börger“.  Nachfolgerin von GerdaTanzgruppe HV (Foto: Westerhoff) Többen wurde im Jahre März 2004 Maria Schütte. Maria Schütte leitete die Gruppe während der Feiern „1150 Jahre Börger“ und führte die intensive Arbeit fort. Neben den wöchentlichen Übungsabenden unterstützte man die Gemeinde in der gesamten Zeit. Jährlich wurden ein Maikranz und ein Erntekranz gefertigt und aufgehängt. Dieses kann man aber nicht weiter machen können. Die Tanzgruppe vertritt den Heimatverein bei vielen Veranstaltungen und Gelegenheiten mit ihrem „Banner“. Seit dem März 2005  wird die Gruppierung von Renate Gerdes geführt. Die Tanzgruppe Börger tritt seit 2006 in neuen Trachten auf. Diese wurden mit einem Zuschuss der Volksbank Nordhümmling, Börger  vom Heimatverein Börger angeschafft. Gerda Többen übt Stücke und die Schrittfolgen ein.(Bild: Die Tanzgruppe im Oktober 2009) 

Mieke I – Kartoffelkönigin in Börger

Ein voller Erfolg war das erste Kartoffelfest in Börger. Im Rahmen des Börger Teichfestes organisierten die Börger Vereine unter Leitung der Kolpingfamilie und des Heimatvereins diese Veranstaltung. Man hatte im Frühjahr hinter den Teichen am Heimathaus ein Kartoffelfeld angelegt und erntet nun im Spätsommer diese Knollen nach “alter” und “moderner” Art. Dabei halfen die Kinder und Lehrer des Kindergartens und der Grund- und Hauptschule tatkräftig. Die Lehrpläne waren darauf abgestimmt. Verschiedene Sorten Kartoffeln wurden auf dem Fest zum Verkauf angeboten, waren aber auch als vielseitige Gerichte zum Verzehr erhältlich. Nicht minder als acht verschiedene Kartoffelgerichte waren erhältlich. Börger Kartoffelkönigin (Foto: Jan Hendrik Schmitz)Das Fest wurde am Samstagabend, nach einem Gottesdienst am Heimathaus durch den Vorsitzenden der Kolpingfamilie Anton Schwarte, Pastor Karl Heinz Santel und Bürgermeister Hermann Rekers eröffnet. Viele Aktionen rund um die Kartoffel waren dann am Samstag und auch Sonntags zu sehen. Die Kinder führten ein Theaterstück und ein Schattenspiel auf und präsentierte die Geschichte dieses nahrhaften Gewächses. Für Kinder gab es vielseitige Aktionen. Der Alleinunterhalter „Bauer Schulte-Brömmelkamp aus dem Münsterland unterhielt die erwachsenen Gäste auf seine Weise und hatte die  Lacher auf seiner Seite. Die Breddenberger Handörgeler und die Tanzgruppe des Heimatvereins  Börger sorgten für Kurzweil einiger Hundert Gäste. Am Sonntag wurde die neue Kartoffelkönigin Mieke Karp gekrönt. Sie war tags zuvor bei einem Auswahlverfahren, bei dem es um Wissen, Geschicklichkeit und Können ging, ermittelt worden. Pastor Santel, Bürgermeister Rekers und Bgm.-Stellvertreter Geers fungierten hierbei als Schiedsrichter. Mieke Karp ist die erste Kartoffelkönigin ist fungiert in ihrem Amt so lange, bis eine neue Königin erkoren ist und sie das Amt weitergeben kann.

Herzlichen Glückwunsch sagt der Heimatverein ihrer langjährigen AK-Vorsitzenden.

Mieke I – Kartoffelkönigin in Börger

Ein voller Erfolg war das erste Kartoffelfest in Börger. Im Rahmen des Börger Teichfestes organisierten die Börger Vereine unter Leitung der Kolpingfamilie und des Heimatvereins diese Veranstaltung. Man hatte im Frühjahr hinter den Teichen am Heimathaus ein Kartoffelfeld angelegt und erntet nun im Spätsommer diese Knollen nach “alter” und “moderner” Art. Dabei halfen die Kinder und Lehrer des Kindergartens und der Grund- und Hauptschule tatkräftig. Die Lehrpläne waren darauf abgestimmt. Verschiedene Sorten Kartoffeln wurden auf dem Fest zum Verkauf angeboten, waren aber auch als vielseitige Gerichte zum Verzehr erhältlich. Nicht minder als acht verschiedene Kartoffelgerichte waren erhältlich. Börger Kartoffelkönigin (Foto: Jan Hendrik Schmitz)Das Fest wurde am Samstagabend, nach einem Gottesdienst am Heimathaus durch den Vorsitzenden der Kolpingfamilie Anton Schwarte, Pastor Karl Heinz Santel und Bürgermeister Hermann Rekers eröffnet. Viele Aktionen rund um die Kartoffel waren dann am Samstag und auch Sonntags zu sehen. Die Kinder führten ein Theaterstück und ein Schattenspiel auf und präsentierte die Geschichte dieses nahrhaften Gewächses. Für Kinder gab es vielseitige Aktionen. Der Alleinunterhalter „Bauer Schulte-Brömmelkamp aus dem Münsterland unterhielt die erwachsenen Gäste auf seine Weise und hatte die  Lacher auf seiner Seite. Die Breddenberger Handörgeler und die Tanzgruppe des Heimatvereins  Börger sorgten für Kurzweil einiger Hundert Gäste. Am Sonntag wurde die neue Kartoffelkönigin Mieke Karp gekrönt. Sie war tags zuvor bei einem Auswahlverfahren, bei dem es um Wissen, Geschicklichkeit und Können ging, ermittelt worden. Pastor Santel, Bürgermeister Rekers und Bgm.-Stellvertreter Geers fungierten hierbei als Schiedsrichter. Mieke Karp ist die erste Kartoffelkönigin ist fungiert in ihrem Amt so lange, bis eine neue Königin erkoren ist und sie das Amt weitergeben kann.

Herzlichen Glückwunsch sagt der Heimatverein ihrer langjährigen AK-Vorsitzenden.

Ausflug des Heimatverein

Auf Anregung unseres Heimatvereinsmitgliedes Günter Schulz Börger Am Sonnenhügel, im Jahre 2006, unternahm der Heimatverein Börger im September 2009 eine Fahrt mit dem Dampfzug der Eisenbahnfreunde Hasetal von Haselünne nach Löningen und retour. Zweiundvierzig Mitglieder nahmen teil und erlebten einmal das Reisen mit dem Zug „Anno dazumal“. Die EisenZug in Löningenbahnfreunde Hasetal, bei denen unser Heimatfreund Günter Schulz (leider 81jährig im Frühjahr 2009 verstorben) einige Jahre half und die ihn wegen seines umfangreichen Wissens schätzten, haben den Zug detailgetreu restauriert. Der Museumszug besteht aus vier Personenwagen einem Salonwagen, einem Packwagen und drei Güterwagen (Bj. 1901 – 1934) und der Dampflok Typ "Bismarck". Wir machten mit dieser Dampflok einen Sprung in die gute alte Zeit der schnaufenden "Dampfrösser". Erlebten ein paar kurzweilige Stunden trotz des regnerischen Tages. In Löningen führte uns Anneliese Lüsse durch die Stadt zur Vinzenzius Kirche. Hier erklärte sie uns die größte Hallenkirche Deutschlands mit 1000 Plätzen. Nach der Rückfahrt mit dem Zug nach Haselünne und einer Kaffeepause trat man gut gelaunt die Rückreise nach Börger an.